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  • Gegen Hass im Netz und für einen respektvollen öffentlichen Diskurs

    Gleichstellungsrätin Brigitte Hofer (Foto: Büro der Gleichstellungsrätin)

    Gleichstellungsrätin Brigitte Hofer ruft angesichts der Debatte rund um die Familiendemo zu mehr Respekt im öffentlichen Diskurs auf. Kritik und unterschiedliche Meinungen seien legitim – Hass und persönliche Angriffe jedoch nicht.

  • Ihre Stimme gegen Gewalt in der Arbeitswelt: Südtirol startet landesweite Online-Umfrage

    LRin Amhof, Elisabeth Covi, Petra Piffer, Ulrike Oberhammer, Edi Casagrande, Landtagspräsident Arnold Schuler, Gleichstellungsrätin Hofer, Kae Sordi, Arianna Miriam Fiumefreddo, Roberta Rigamonti, Cristina Masera und LH Kompatscher. (v.l.)

    Durch eine Online-Umfrage zu Mobbing, Belästigung und Diskriminierung am Arbeitsplatz soll erstmals ein umfassendes Lagebild erhoben werden. Darauf aufbauend werden gezielte Präventionsmaßnahmen entwickelt. Die Initiative wurde heute in Bozen vorgestellt.

  • Ideen für eine barrierefreie Zukunft: Schüler:innen setzen Impulse für inklusive Mobilität in Südtirol

    Schülerinnen und Schüler der prämierten Klassen vor dem Landtag in Bozen. (Foto: Südtiroler Landtag/GNews)

    „Barrierefreie Mobilität ist auch eine Frage der Haltung. Die Beiträge der Schüler:innen verdeutlichen, wie früh ein Bewusstsein für Inklusion entstehen kann und welchen Beitrag junge Menschen leisten können“, betont Brigitte Hofer, Vorsitzende des Südtiroler Monitoringausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen, anlässlich der Abschlussveranstaltung des Ideenwettbewerbs für Mittelschulklassen „Barrierefreie Mobilität in Südtirol“ in Bozen.

  • Tag der Arbeit: Chancengleichheit, Würde und Respekt am Arbeitsplatz

    Zum 1. Mai richtet Gleichstellungsrätin Brigitte Hofer den Blick auf Chancengleichheit, Mobbing und Gewalt am Arbeitsplatz – Bereiche, in denen die Kluft zwischen Norm und gelebter Realität noch immer erheblich ist.

  • Sexistische Gewalt im Netz gegen Frauen: Gleichstellungsrätin Hofer bezieht Stellung

    Öffentlich sichtbar, öffentlich angegriffen: Frauen, die in Südtirol politische oder andere berufliche Funktionen, die in der Öffentlichkeit stehen, ausüben, werden immer wieder und zunehmend Ziel sexistischer Angriffe im Netz.

  • Monitoringausschuss übergibt strategische Forderungen zu Bildung und Mobilität

    Der Südtiroler Monitoringausschusses anlässlich der Übergabe der strategischen Forderungen in den Bereichen Bildung und Mobilität an die Landesräte Achammer, Alfreider und Galateo (Foto: Monitoringausschuss/Caldonazzi)

    „Teilhabe ist eine ganz konkrete Sache: in der Schule, auf dem Weg dorthin und im Zugang zu Mobilität. Mit diesen Forderungen zu Bildung und Mobilität greifen wir deshalb zwei Bereiche auf, die für ein selbstbestimmtes Leben von zentraler Bedeutung sind“, betont Brigitte Hofer, Vorsitzende des Südtiroler Monitoringausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen, anlässlich der Übergabe an die Landeshauptmannstellvertreter Galateo und Alfreider sowie Landesrat Achammer.

  • Frauentag 2026: Gleichstellung misst sich im Arbeitsalltag

    „Bestehende Ungleichheiten sichtbar zu machen ist der erste Schritt, um sie zu überwinden“, unterstreicht Gleichstellungsrätin Brigitte Hofer. (Foto: Büro der Gleichstellungsrätin)

    „Gleichstellung von Frauen und Männern entscheidet sich nicht auf dem Papier, sondern in der konkreten Möglichkeit für Frauen, ihren beruflichen Weg in allen Lebensphasen aufzubauen und fortzuführen“, unterstreicht Gleichstellungsrätin Brigitte Hofer anlässlich des internationalen Aktionstags am 8. März.

  • Zweijähriger Gleichstellungsbericht: Übermittlung der Personaldaten vom 1. März bis 30. April 2026

    (Quelle: Büro der Gleichstellungsrätin)

    Gleichstellungsrätin Brigitte Hofer erinnert an die Berichtspflicht für alle Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten und betont: „Der zweijährige Bericht ist ein zentrales Instrument für Transparenz und Monitoring der Gleichstellung in den Unternehmen.“

  • 1. März, Equal Care Day und Zero Discrimination Day – Frauen tragen weiterhin den Großteil der Sorgearbeit

    Gleichstellungsrätin Hofer: „Gleichstellung wird konkret, wenn Sorgearbeit sichtbar gemacht, anerkannt und partnerschaftlich geteilt wird.“ Wenn dies nicht geschieht, entsteht Diskriminierung, die sich auf Arbeitsmarkt, Einkommen und Pensionen auswirkt.

  • Zertifizierung der Geschlechtergleichstellung: Hofer erinnert an jährliche Informationspflicht

    Das Logo der Zertifizierung der Gleichstellung der Geschlechter.

    „Frauen und Männern gleiche Chancen im Unternehmen zu gewährleisten, ist heute ein zentraler Faktor für Qualität, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Organisationen“, betont Gleichstellungsrätin Brigitte Hofer und lädt Unternehmen, die Zertifizierung der Geschlechtergleichstellung erlangt haben, ein, den vorgesehenen Jahresbericht an ihr Büro zu übermitteln.

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