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Disability Pride Month: Eine Collage als Dankeschön für ein gemeinsames Zeichen der Inklusion

Mit einer Bildcollage aus eingesandten Fotos setzt der Südtiroler Monitoringausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen ein sichtbares Zeichen für Inklusion und Menschenrechte. Vorsitzende Hofer: „Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass Inklusion nicht nur ein Ziel bleibt, sondern gelebter Alltag wird.“ 

Die Bildcollage, die aus den im Rahmen des Disability Pride Month eingesandten Fotos entstanden ist. (Quelle: Südtiroler Monitoringausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen)

„Inklusion wächst dort, wo Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Die große Beteiligung am Disability Pride Month zeigt, dass es in Südtirol viele Menschen gibt, die an die Rechte, die Würde und den Wert jedes einzelnen Menschen glauben. Dafür möchte ich mich von Herzen bei allen bedanken, die sich an dieser Initiative beteiligt haben.“

Mit diesen Worten stellt die Vorsitzende des Südtiroler Monitoringausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen, Brigitte Hofer, die Bildcollage vor, die aus den im Rahmen des Disability Pride Month eingesandten Fotos entstanden ist.

Die Collage vereint die Beiträge von Einzelpersonen und Vereinen die mit ihrer Teilnahme ihre Unterstützung für die Rechte von Menschen mit Behinderungen sichtbar gemacht haben.

„Jedes einzelne Foto vermittelt eine wichtige Botschaft“, so Hofer. „Es steht für die Entscheidung, Menschen mit Behinderungen sichtbar zu machen, ihre Fähigkeiten, Talente und Erfolge wertzuschätzen und dazu beizutragen, Stereotype und Vorurteile abzubauen, die einer gleichberechtigten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben noch immer im Weg stehen.“

Der Disability Pride Month, der im Juli begangen wurde und damit dieser Tage endet, setzt sich weltweit für die Rechte, die Selbstbestimmung und die volle gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ein. Er erinnert daran, dass Barrieren nicht nur baulicher Natur sind, sondern oft auch in den Köpfen bestehen. Eine inklusive Gesellschaft entsteht dort, wo Menschen einander mit Offenheit, Respekt und Wertschätzung begegnen.

„Die Collage ist ein Symbol dieses gemeinsamen Engagements“, betont die Vorsitzende abschließend. „Jedes Bild erzählt von Menschen, die sich für Inklusion einsetzen und zeigen, dass Vielfalt unsere Gesellschaft bereichert. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass Inklusion nicht nur ein Ziel bleibt, sondern gelebter Alltag wird.“

Der Südtiroler Monitoringausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen bedankt sich bei allen, die sich an der Initiative beteiligt und damit ein sichtbares Zeichen für Respekt, Teilhabe und Menschenrechte gesetzt haben.

In der Collage von links nach rechts: Anna Faccin, Camilla Larcher, Robert Mumelter, Stefan Simmerle, Christine Greif, Hannes Bernhart, Giulia Pizzato, Fiona Pichler, Heidi Ulm, Kristy Astolfi, “Marion Hartmann, Anna Sophia, Katrin und Angy”, Michael Markart, Daniela Bortolameotti, Martha Stocker, Marco Venturato, Patrizia, Serena, Manuel Kofler, Karin Pfeifer, Anna Traunig, Giulia Enderle, Serena, T. mit Tochter Paula, Annemarie Delleg, Christian Metz, Martina Zamboni, Elisabeth Covi, Priska Garbin, Christian Romano sowie Brigitte Hofer. 

GSR/MoAu

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