Anmeldung Öffentliche Sitzung vom Südtiroler Monitoring-Ausschuss 2021

Psycho·soziale Unterstützung in Südtirol – entspricht sie den Vorgaben der UN-Behindertenrechts-Konvention?

Das heißt in Leichter Sprache:

Gibt es in Südtirol genug psycho·soziale Unterstützung?

Ist die Unterstützung wie in der UN-Konvention geschrieben?

Werden die Rechte von Menschen mit Behinderungen eingehalten?


Der Südtiroler Monitoring-Ausschuss überwacht

die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Südtirol.

Am 24.September 2021 macht der Südtiroler Monitoring-Ausschuss

eine öffentliche Sitzung.

 

Das Thema von der öffentlichen Sitzung am 24.September ist:

 

Gibt es in Südtirol genug psycho·soziale Unterstützung?

Ist die Unterstützung wie in der UN-Konvention geschrieben?

Werden die Rechte von Menschen mit Behinderungen eingehalten?

 

 

Die öffentliche Sitzung ist am 24.September 2021.

Das ist ein Freitag.

Die öffentliche Sitzung ist zwischen 14 Uhr und 18 Uhr.

Im NOI Techpark Südtirol Alto Adige

in Bozen

A. Volta Straße 13/A , 39100 Bozen

 

Die Öffentliche Sitzung ist gratis.

Die Sitzung beginnt um 14.00 Uhr

Bitte kommen Sie schon ab 13.30 Uhr zur Sitzung.

So kann die Sitzung pünktlich beginnen.

 

Kann die Sitzung wegen der Corona-Regeln nicht im NOI Techpark gemacht werden?

Dann wird die Sitzung online gemacht.

Und Sie bekommen den Link zur online-Sitzung mit einer E-Mail.


Brauchen Sie mehr Informationen:

  • Zum Ort von der Sitzung?
  • Und zum Programm von der Sitzung?

Dann lesen Sie das Dokument unten.

Klicken Sie dazu auf das Dokument unten.

 

Möchten Sie bei der öffentlichen Sitzung mit dabei sein?

Dann müssen Sie sich an·melden.

Und das Formular unten aus·füllen.

Klicken sie dann auf „anmelden“

 


Onlineformular

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Datenschutz-Hinweis

DATENSCHUTZERKLÄRUNG
GEMÄß ART.13 DER VERORDNUNG (EU) 2016/679

  1. Verantwortlicher der Datenverarbeitung: Der Verantwortliche der Datenverarbeitung ist der Südtiroler Landtag der Autonomen Provinz Bozen, mit Sitz in Silvius-Magnago-Platz Nr.6 - 39100 Bozen (BZ). Insbesondere wird die Datenverarbeitung durch den Südtiroler Monitoringausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen erfolgen, der gemäß Art.32 Landesgesetz vom 9.Oktober 2020 n.11 beim Büro der Gleichstellungsrätin angesiedelt ist.
  2. Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten: Gruppo Inquiria Srl, mit Sitz in Bozen, Schlachthofstraße Nr.50. E-Mail-Adresse: a.avanzo@inquiria.it; PEC: inquiria@pec.it; Telefonnummer: 0471/085095.
  3. Zweck der Datenverarbeitung: Gemäß Art.32 des Landesgesetzes n. 11/2020 hat der Südtiroler Monitoringausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen die Aufgabe „die Bevölkerung durch öffentliche Beratungsveranstaltungen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ zu informieren. Die von Ihnen zur Verfügung gestellten personenbezogenen Daten werden nach den Grundsätzen der Rechtmäßigkeit, Korrektheit und Nichtüberschreitung verarbeitet und für die Verwaltung der Anmeldung und Organisation der jährlichen öffentlichen Sitzung des Südtiroler Monitoringausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen verwendet, um die Sicherheit und Vertraulichkeit der Daten zu gewährleisten. Der Verantwortliche der Datenverarbeitung sammelt anagrafische personenbezogene Daten wie Name, Vorname und Anschrift und im Allgemeinen alle Daten, die für die Anmeldung des Teilnehmers zur Sitzung (z.B. in welcher Funktion Sie an der Sitzung teilnehmen möchten, ob als Selbstvertreter*innen oder Vertreter*innen von Vereinen/Institutionen, die mit Menschen mit Behinderungen zusammenarbeiten, Familienangehörige von Menschen mit Behinderungen oder als andere Interessierte) sowie für die Bearbeitung der eingegangenen Anfragen erforderlich sind. Der Verantwortliche der Datenverarbeitung sammelt auch personenbezogene Daten besonderer Kategorien, die auch indirekt aus den Unterstützungsanfragen abgeleitet werden, wie beispielsweise das Simultandolmetschen und die Übersetzung in Gebärdensprache, die Zugänglichkeit zum Raum für Rollstuhlfahrer, usw. Diese Daten werden zum Zeitpunkt der Anmeldung von der betroffenen Person fakultativ angegeben, um eine bessere Organisation der Sitzung zu ermöglichen und zur Überwindung sprachlicher und architektonischer Barrieren.
  4. Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung: Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist das Landesgesetz vom 9. Oktober 2020, Nr. 11 („Bestimmungen über die beim Landtag angesiedelten Ombudsstellen ”), das der Gleichstellungsrätin die Einberufung der betreffenden Sitzung überträgt. Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist auch die Notwendigkeit, den Antrag der betroffenen Person auf Anmeldung umzusetzen und die angemessenen und erforderlichen Hilfsdienste zu erbringen (Art.6 Abs.1 Bst. b der Verordnung (EU) 2016/679).
  5. Bereitstellung der Daten: Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Anmeldung erforderlich. Im Falle einer Weigerung, die angeforderten Daten zur Verfügung zu stellen, ist es nicht möglich, sich für die Sitzung anzumelden. Im Hinblick auf personenbezogene Daten besonderer Kategorien in Bezug auf Unterstützungsanfragen, ist die Bereitstellung dieser Daten fakultativ: es wird von nun an festgelegt, dass ohne die Mitteilung dieser Daten angemessene und erforderliche Hilfsdienste nicht erbracht werden können.
  6. Mitteilung der Daten: Die gesammelten Daten können, wiederum für Bedürfnisse in Zusammenhang mit der Ausführung des Dienstes, den internen Beauftragten der Datenverarbeitung mitgeteilt werden, um die Verarbeitungsvorgänge durchzuführen, sowie an jede andere externe Partei, die als Partner identifiziert und als Auftragsverarbeiter ernannt wurde. Die Mitteilung der Daten ist erforderlich: wenn die personenbezogenen Daten nicht übermittelt werden, ist es unmöglich, mit der Anmeldung fortzufahren.
  7. Verbreitung: Die personenbezogenen Daten, die bei der Anmeldung zur Sitzung angegeben wurden, werden in keiner Weise verbreitet.
  8. Übermittlung der Daten an Drittländer außerhalb der EU: Ihre Daten werden in keiner Weise an Drittländer außerhalb der Europäischen Union mitgeteilt oder übermittelt.
  9. Art der Datenverarbeitung und Speicherungsdauer: Die Verarbeitung erfolgt auf Papier und/ unter Verwendung elektronischer Verfahren Die von Ihnen angegebenen Daten werden so lange aufbewahrt, wie es für die Organisation und den Betrieb der Sitzung notwendig ist, sowie unter Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungsfristen für Daten und Dokumente.
  10. Automatisierte Entscheidungsfindung: Die Verarbeitung der Daten stützt sich nicht auf eine automatisierte Entscheidungsfindung.
  11. Rechte der betroffenen Person: Sie können sich ohne besondere Formalitäten an den für die Verarbeitung Verantwortlichen oder den Datenschutzbeauftragten wenden, um die in der Verordnung (EU) 2016/679 für die betroffene Person vorgesehenen Rechte (Zugang zu den Daten, Löschung, Berichtigung oder Einschränkung der Datenverarbeitung, Übertragbarkeit der Daten) geltend zu machen. Um Ihre Anfrage zu erleichtern steht Ihnen unter nachfolgendem Link ein spezielles Formular betreffend die Anfrage zur Ausübung der Rechte zur Verfügung: (https://www.gleichstellungsraetin-bz.org/downloads/Formular_Ausuebung_Rechte_Betroffenen_DE.pdf)
  12. Rechtsbehelfe: Erhält die betroffene Person auf ihren Antrag nicht innerhalb von 30 Tagen nach Eingang – diese Frist kann um weitere 60 Tage verlängert werden, wenn dies wegen der Komplexität oder wegen der hohen Anzahl von Anträgen erforderlich ist – eine Rückmeldung, kann sie Beschwerde bei der Datenschutzbehörde oder Rekurs bei Gericht einlegen.

 

Es wird weiter darauf hingewiesen, dass die jährliche Tagung 2021 Online über die Plattform Zoom abgehalten wird, falls aus Gründen der Vorsorge und des Schutzes der Gesundheit der Teilnehmer*innen sowie zur Einhaltung der eventuell geltenden Bestimmungen zur Corona Pandemie eine Durchführung der Veranstaltung „in Präsenz“ nicht möglich ist. Die Privacy Bestimmungen für die Zoom – Plattform finden Sie hier https://zoom.us/gdpr.

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