Anmeldung öffentliche Sitzung 2020 Südtiroler Monitoringausschuss „Inklusive Freizeitgestaltung für Menschen mit Behinderungen in Südtirol“

Der Südtiroler Monitoringausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen überwacht und fördert laut Landesgesetz vom 14. Juli 2015, Nr. 7 die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Südtirol.

Am 30.Oktober 2020 findet die jährliche öffentliche Sitzung zum Thema

„Inklusive Freizeitgestaltung für Menschen mit Behinderungen in Südtirol“

statt.

Das Thema wird anhand von Workshops behandelt.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Eintreffen und Registrierung: 13.30 Uhr
Uhrzeit Sitzung: 14.00 Uhr – 18.00 Uhr
Ort:  NOI – Techpark Südtirol Alto Adige - A. Volta Straße 13/A, 39100 Bozen

Aufgrund der Corona Bestimmungen kann die Anzahl der Teilnehmer/-innen bei der Sitzung begrenzt sein.

Für weitere Informationen zum Programm und dem Veranstaltungsort der Öffentlichen Sitzung laden Sie das nachfolgende Dokument herunter.

Die Anmeldung im Voraus ist verpflichtend. Füllen Sie bitte daher das unten angeführte Formular aus.

Onlineformular

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Datenschutz-Hinweis

DATENSCHUTZERKLÄRUNG
GEMÄß ART.13 DER VERORDNUNG (EU) 2016/679

  1. Verantwortlicher der Datenverarbeitung: Der Verantwortliche der Datenverarbeitung ist der Südtiroler Landtag der Autonomen Provinz Bozen, mit Sitz in Silvius-Magnago-Platz Nr.6 - 39100 Bozen (BZ)
  2. Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten: Gruppo Inquiria Srl, mit Sitz in Bozen, Schachthofstraße Nr.50. E-Mail-Adresse: a.avanzo@inquiria.it; PEC: inquiria@pec.it; Telefonnummer: 0471/085095.
  3. Zweck der Datenverarbeitung: Die von Ihnen zur Verfügung gestellten personenbezogenen Daten werden nach den Grundsätzen der Rechtmäßigkeit, Korrektheit und Nichtüberschreitung verarbeitet und für die Verwaltung der Anmeldung und Organisation der jährlichen öffentlichen Sitzung des Südtiroler Monitoringausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen verwendet, um die Sicherheit und Vertraulichkeit der Daten zu gewährleisten. Der Verantwortliche der Datenverarbeitung sammelt anagrafische personenbezogene Daten wie Name, Vorname und Anschrift und im Allgemeinen alle Daten, die für die Anmeldung des Teilnehmers zur Sitzung (z.B. in welcher Funktion Sie an der Sitzung teilnehmen möchten) sowie für die Bearbeitung der eingegangenen Anfragen erforderlich sind. Der Verantwortliche der Datenverarbeitung sammelt auch personenbezogene Daten besonderer Kategorien, die auch indirekt aus den Unterstützungsanfragen abgeleitet werden, wie beispielsweise das Simultandolmetschen in Gebärdensprache, die Zugänglichkeit zum Raum für Rollstuhlfahrer, usw. Diese Daten werden zum Zeitpunkt der Anmeldung von der betroffenen Person fakultativ angegeben, um eine bessere Organisation der Sitzung zu ermoglichen und zur Überwindung sprachlicher und architektonischer Barrieren.
  4. Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung: Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist das Landesgesetz vom 14. Juli 2015, Nr. 71 („Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderungen”), das der Gleichstellungsrätin die Einberufung der betreffenden Sitzung überträgt.. Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist auch die Notwendigkeit, den Antrag der betroffenen Person auf Anmeldung umzusetzen und die angemessenen und erforderlichen Hilfsdienste zu erbringen (Art.6 Abs.1 Bst. b der Verordnung (EU) 2016/679).
  5. Bereitstellung der Daten: Die Bereitstellung der personenbezogenern Daten ist für die Anmeldung erforderlich. Im Falle einer Weigerung, die angeforderten Daten zur Verfügung zu stellen, ist es nicht möglich, sich für die Situng anzumelden. Im Hinblick auf personenbezogene Daten besonderer Kategorien in Bezug auf Unterstützunganfragen, ist die Bereitstellung dieser Daten fakultativ: es wird von nun an festgelegt, dass ohne die Mitteilung dieser Daten angemessene und erforderliche Hilfsdienste nicht erbracht werden können.
  6. Mitteilung der Daten: Die gesammelten Daten können, wiederum für Bedürfnisse in Zusammenhang mit der Ausführung des Dienstes, den internen Beauftragten der Datenverarbeitung mitgeteilt werden, um die Verarbeitungsvorgänge durchzuführen, sowie an jede andere externe Partei, die als Partner identifiziert und als Auftragsverarbeiter ernannt wurde. Die Mitteilung der Daten ist erforderlich: wenn die personenbezogenen Daten nicht übermittelt werden, ist es unmöglich, mit der Anmeldung fortzufahren.
  7. Verbreitung: Die personenbezogenen Daten, die bei der Anmeldung zur Sitzung angegeben wurden, werden in keiner Weise verbreitet.
  8. Art der Datenverarbeitung und Speicherungsdauer: Die Verarbeitung erfolgt auf Papier und/ unter Verwendung elektronischer Verfahren Die von Ihnen angegebenen Daten werden so lange aufbewahrt, wie es für die Organisation und den Betrieb der Sitzung notwendig ist, sowie unter Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungsfristen für Daten und Dokumente.
  9. Übermittlung der Daten an Drittländer außerhalb der EU: Ihre Daten werden in keiner Weise an Drittländer außerhalb der Europäischen Union mitgeteilt oder übermittelt.
  10. Automatisierte Entscheidungsfindung: Die Verarbeitung der Daten stützt sich nicht auf eine automatisierte Entscheidungsfindung.
  11. Rechte der betroffenen Person: Sie können sich ohne besondere Formalitäten an den für die Verarbeitung Verantwortlichen oder den Datenschutzbeauftragten wenden, um die in der Verordnung (EU) 2016/679 für die betroffene Person vorgesehenen Rechte (Zugang zu den Daten, Löschung, Berichtigung oder Einschränkung der Datenverarbeitung, Übertragbarkeit der Daten) geltend zu machen.
  12. Rechtsbehelfe: Erhält die betroffene Person auf ihren Antrag nicht innerhalb von 30 Tagen nach Eingang – diese Frist kann um weitere 60 Tage verlängert werden, wenn dies wegen der Komplexität oder wegen der hohen Anzahl von Anträgen erforderlich ist – eine Rückmeldung, kann sie Beschwerde bei der Datenschutzbehörde oder Rekurs bei Gericht einlegen.

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